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sandibalandi.de.tl - Tagebuch Nr.21


17.04.2012
Liebes Tagebuch!
Mein Magen ist ganz schön angeschlagen... aua aua .. Gott sei dank kann ich durch die vielen Infusionen gut schlafen. Der Oberarzt vermutet eine Magen-Schleimhaut-Entzündung, begünstigt durch die Chemo. Blutwerte wären nicht schlecht, sagte er. Nun warten wir auf die Ergebnisse der Stuhlgang-Probe... hört sich ekelig an... brrr...schnell an was anderes denken Nun ja. Dann hatte meine Mama gestern mit dem Oberarzt gesprochen, da sie am Wochenende für drei Wochen in den Urlaub fährt. Wahrscheinlich wird es so aussehen, das ich in diesen drei Wochen keine Chemo bekomme um für meine Kinder dasein zu können. In diesen drei Wochen wird auch das Sono (Ultraschall) gemacht und auch eine weitere CT-Untersuchung... das wird spannend Natürlich rechne ich mit einem guten Ergebnis.

später am 17.04.2012
Liebes Tagebuch!
Als ich den ersten Eintrag von heute geschrieben hatte,kamen mich danach meine lieben und süßen Großeltern besuchen Und vorher war die liebe Freundin D. da, von "meiner Truppe" und überraschte mich mit Leckereinen Doch nach dem Mittagessen geschah es, damit hatte ich heute nicht gerechnet... Schwester Barbara kam ins Zimmer,legte meine dicke fette Akte auf mein Bett,stoppte die Infusion und sagte: Sie sollen zu den Senologen (sprich zum Ultraschall). OMG.... .... Angst kam hoch. Genau dort bekam ich immer die schrecklichsten Nachrichten... klären sie alles was mit ihren Kindern wird... die ganze Lunge ist voll.... die Chemo gibt ihnen nur Zeit... sie sind unheilbar!!!... all diese Sätze und Wörter schossen mir durch den Kopf.. Nur sehr langsam stand ich auf, nahm meine Akte und ging aus dem Zimmer, den Flur hinunter, durch die Glastür, die Treppen hinunter und wer kam mir entgegen? .. im Treppenhaus.. ? Der Oberarzt. Er fragte: Wohin des Weges? Ich sagte: Zu den Senologen
Dann sagte er: die Leukos sind runtergegangen... auf 1,0... und ich sagte: und die Thrombos? ... Joar.. auch runter, irgendwas bei Hundert, sagte er... Also hätten sie eh morgen keine Chemo bekommen können... Nun gut. Wir verabschiedeten uns und gingen in verschiedene Richtungen weiter. Nun musste ich zum anderen Fahrstuhl in der Nähe des Chemozentrums. Dort drückte ich den Knopf und wartete nun, mit der Akte im Arm, meiner blauen Mütze auf dem Kopf und dem Schlauch aus dem Pflaster schauend, wo drunter die Nadel im Port steckte. Ich stieg in den Fahrstuhl und schaute auf all die Stationen. Das Schild wodrauf stand: Kardiologie, Bergisches Brustzentrum, Senologie etc. Dann war ich im sechsten Stock angekommen, meine Gedanken spielten verrückt... all die Wörter schossen durch meinen Kopf, die Untersuchungen, die Befunde und Ergebnisse... nun stand ich da, vor mir das Schild "Brustzentrum Senologie"... OMG... Es war leer und ruhig. Der Geruch der Gleiche. Im Sekretariat war niemand, doch ich hörte beide Ärztinnen über eine andere Abteilung sprechen. Mein Herz fing an zu rasen... plötzlich kam die Oberärztin raus, die die mir immer wieder die schrecklichsten Dinge übermittelte. Sie lächelte mich an und sagte: da sind sie ja Wie geht es ihnen? Ich sagte: Es geht. Sie lachte und sagte: klar, doofe Frage, wenn sie hier sind, kann es ihnen ja nicht so gut gehen. Dann nahm sie mich mit zur Untersuchung. Und eh ich mich versah, lag ich schon wieder auf der Liege und bekam unter die Achsel das Gel für den Ultraschall. Sie fragten mich vorher, was für ein Gefühl ich habe. Und ich erzählte das ich die Metastase nicht mehr tasten würde. Sie legte los mit dem Ultraschall. Die erste Stelle... nichts zu sehen... die zweite Stelle... nichts zu sehen... die Stelle wo damals der größte Tumor (Haupttumor in der Brust) saß... nichts zu sehen.. kurzer Hand sagte sie: ok... schön... nichts mehr nachweisbar!!! Super. Wir können zufrieden sein. Beide lächelten. Ich hatte diese Sätze noch gar nicht regrestriert und zog mich wieder an. Dann nahm mich die eine seitlich in den Arm und sagte: is doch toll. Dann sagte die andere, die den Befund schon in die Akte schrieb: Ja, aber wir hatten bei jeder Chemo erstmal gute Ergebnisse... dann sagte ich jedoch: Ja, aber diese Chemo soll so gut auf das Gen wirken! Und die andere, die mich noch immer im Arm hielt, sagte: Und wir haben jetzt ein gutes Ergebnis was zählt, und das nach 3 Zyklen Wir verabschiedeten uns fröhlich und ich ging mit meiner Akte zurück auf Station... irgendwie stand ich noch neben mir.. es ging alles so schnell... dadurch konnte und kann ich diesen Befund noch gar nicht richtig fassen. Und wieder einmal merkt man... es passiert etwas.. die Gebete kommen an Danke... danke an Euch ALLE :*

Als ich auf dem Zimmer war, nahm ich mein Handy und rief sofort meine Mama an. Ganz aufgeregt erzählte ich ihr alles und viel Anspannung viel ab von mir Schon ein gutes Gefühl wenn sich so ein Leiden lohnt Und trotzdem kann ich es noch nicht fassen... ich bin sehr dankbar... dankbar für jede Hilfe und jedes Gebet.. jeder Gedanke und all die Genesungswünsche.

DANKE!!!

18.04.2012
Liebes Tagebuch!
Nun bin ich den vierten Tag im Krankenhaus, mir gehts wieder gut und ich hoffe das ich morgen nach Hause darf. Meine Blutwerte haben sich auch verbessert. Leukos auf 2,5 und Thrombos auf 130 Also alles tutti. Ich freue mich megamäßig auf die Zeit ohne Chemo. Und die anstehende CT-Untersuchung wird auch nochmal spannend. Und jetzt wo ich weiß, das die Metastase unterm Arm nicht mehr nachweisbar ist, glaube ich fest daran, das ich diese Chemo bald geschafft hab, meine Haare wieder wachsen, ich zum Sport kann,in meinen Garten, Freunde treffen und am meisten freue ich mich darauf, schöne Dinge mit meinen Kindern erleben zu können Dann werde ich mir bald einen Kräutergarten anbauen und mich "höchst-gesund" ernähren Doch nun geniesse ich noch die Schokolade und die leckeren Schweineohren. Danke Tante Britta (grins) vier sind schon weg... hmm... und die Duplo-Riegel zergehen auf der Zunge...mmmm..... ein Genuss.

Gerade interessant, neben mir, meine Zimmernachbarin Petra... sie hat schlechte Hämaglobin-Werte und bekommt nun eine Bluttransfusion. Wahnsinn wie so ein Beutel Blut ausschaut... so dunkel und dickflüssig ....... jeder Vampir würde jetzt in diesem Zimmer durchdrehen es würde ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen. Nun geniesse ich den letzten Abend im Krankenhaus, die Ruhe,das Fernsehprogramm und freue mich schon riesig auf morgen, meine Jungs wieder in die Arme schliessen zu können Sie fehlen mir unendlich <3

19.04.2012
Liebes Tagebuch!
Es ist halb zehn,morgens... in Deutschland ... aber besser kein Knoppers , denn nach den Leckereien gestern hab ich mal wieder länger die Toilette besucht. Also heißt es, langsam und eher leichte Kost. Nun warte ich und die Ärzte auf die Blutergebnisse und dann wird entschieden ob ich nach Hause darf

20.04.2012
Liebes Tagebuch!
Jaaaaaaaaa... ich durfte gestern nach Hause Es war so schön die Kinder wieder in den Arm nehmen zu können. Nun bin ich schon 24 Stunden wieder daheim und lebe mich so langsam wieder dem Alltag ein, aber wirklich langsam, denn so ganz fit bin ich noch lange nich. Trotzdem besser als vor einigen Tagen, und ich behalte das Essen bei mir :p das ist doch schon mal ein riesen Fortschritt

24.04.2012
Liebe Conni Alles liebe zum Geburtstag :* Fühl dich gedrückt.

Liebes Tagebuch!
Endlich komme ich wieder zum schreiben... manchmal kommt man einfach nicht zur Ruhe.. tzzzztzzz...
Man kann sagen, seit zwei Tagen gehts mir viel besser. Irgendwann hatte ich erkannt.. kein Kaffee, nichts Fettiges, kein Zucker... und im gesamten: weniger Essen :/ Mein Magen und mein Darm dankten es mir schnell. Auch die Energie kam etwas zurück. Ich schaffe es alles sauber zu halten, die Wäsche zu waschen und zu kochen.. woooow... lang lang ist's her Stimmt, mir fällt gerade auf das ich bei dieser Chemo (Platin), es noch nie alles alleine geschafft habe... ha, ein Grund um mir mal kurz auf die Schulter zu klopfen Im Moment geniesse ich jeden Tag sehr. Jeden Moment koste ich voll aus. Ich beobachte die Kinder, beobachte meinen Körper, höre auf meine Atmung und schaue auf ein jedes Gefühl was ich habe. Egal ob gut oder schlecht.. im Moment ist alles für mich gut Und ich habe endlich gelernt, über Dreck oder Staub hinweg zu sehen. Man kann nicht alles schaffen, und man muss es auch nicht. Ich war immer unzufrieden wenn ich nicht alles geschafft habe, doch nun ist es mir so egal... und wenn sich einer dran stört, dann tut es mir für diesen Menschen sehr leid, das Staub so eine große Bedeutung für ihn hat. Ich mag es sauber, ich mag es aufgeräumt, ich mag es auch glänzend, doch ich lebe in keinem Hotel und habe zwei Kinder, und meine Kinder sollen wie Kinder leben. Punkt! Und endlich bin ich da, wo ich immer hin wollte. Meine Mama lehrte mich etwas anderes, bzw. wir sahen immer nur das Perfekte. Ein eigenes Haus, jedes Kind ein Zimmer, zwei Bäder, riesig Platz, einen Garten, zweimal im Jahr in den Urlaub etc. Und immer perfekte Kleidung und es war alles wie geleckt. Wie meine Mutter das schaffte mit drei Kindern, ist mir ehrlich gesagt ein völliges Rätzel! Trotzdem: Respekt! Ich wollte auch dieses Perfekte. Aber nur weil ich es nich anders kenne und mich gelehrt wurde, das es so sein muss. Ich bekam es nie so perfekt hin wie meine Mutter oder meine Tante. Und manches Mal schämte ich mich wenn eine Geburtstagsfeier war, das so manches nicht verputzt oder gestrichen oder die Türe noch immer knarrte wenn man sie aufschob... dabe sind diese Dinge so unwichtig. Und auch die Erziehung der Kinder.. man sagte mir: Wenn er die Schränke aufmacht, muss du ihm auf die Finger hauen, damit er weiß, das er es nicht darf... Ich hatte keine Ahnung von Kindererziehung, doch das konnte ich nicht... ich dachte zwar, als ich noch keine Kinder hatte, wenn ich ein Kind sah, was sich auf den Boden schmiss und einen Wutanfall hatte, weil es seinen Willen nicht bekam: Also... (hochnäsig ) das wird mein Kind nicht machen!!! Natürlich dachte ich damals, das ich es (ganz leicht) einfach so erziehen würde, das es auf mich hört und sich benehmen kann Ich wurde eines besseren belehrt. Noch nicht beim ersten Kind, aber beim zweiten lach... Da kam dann der Pampers-Rocker, er wurde zum Terrorkrümel und jetzt mit fünf ist er bereits ein Terrorist. Doch ohne ihn wäre es langweilig  und er erinnert mich so sehr an mich.... an das was ich immer als Kind machen wollte, aber nicht durfte.. und mittlerweile erinnere ich mich daran, was ich als Kind oft dachte: wenn ich mal Mama bin, erlaube ich das Und so mache ich es nun.. und ich merke, genau das ist es, was ich immer für meine Kinder wollte, eine wunderschöne Kindheit. Jeden Tag ein Abendteuer ! Es ist nicht so, das sie keine Regeln haben, aber der Spass darf eben nicht zu kurz kommen Heute regnete es in Strömen. Ich war drinnen und backte Pfannkuchen. Sie standen draussen, mit Gummistiefeln und Regenschirmen und aßen ein Eis. Es war herrlich sie so zu sehen. Ich fand es als Kind auch wunderschön im Regen draussen zu spielen, gerade wenn es so stark regnete das Bäche entstanden und man in der Erde matschen konnte. Später dann, gingen sie in die Wanne und ich ging duschen. Oft sitze ich in der Dusche, lasse das Wasser über mich laufen und beobachte dabei meine Jungs wie sie in der Wanne spielen Dann schaue ich an meinem Körper herunter, ob sich (durch die Chemo) wieder etwas verändert hat.. meine Haut wird trockener, weißer, manchmal scheint sie durchsichtig... dadurch sehe ich die Adern, und dann stelle ich mir vor, wie das Blut durch sie fliesst. Ich schaue auf meine Brust und sehe mein Herz schlagen, was ich nicht sehen würde, wenn sie nicht amputiert wäre.. und wieder denke ich, wie so oft am Tag: Ich lebe! Dann schaute ich an den Türen der Dusche hinauf, schaute wie das Wasser hinunterfliesst.. diese vielen Tausend Tropfen, und ich stellte mir vor, das jeder dieser Tausend Tropfen ein wundervoller Augenblick ist, den ich mit meinen Kindern noch erleben darf. Und nun sah ich die Tropfen ganz anders, ich sah sie wie Augenblicke. Ich sah uns lachen, uns in den Armen liegen, uns laufen und springen ... Ich saß also da, in der Dusche... und träumte vor mich hin.. und plötzlich eine piepsende Stimme: Mama! Mama?! Oh, Jaque, mit knallroten Ohren wollte etwas fragen. Er fragte: wo ist denn mein Shampoo? Ich möchte mir die Haare waschen Ich musste schmunzeln und sagte ihm wo sein Shampoo steht. Er kletterte aus der Wanne und holte es.  Ich beobachtete genau seinen kleinen, niedlichen Körper und das Lebendige. Und er schaute mich an, als er das Shampoo greifte, als ob er nochmal fragen würde: Ist das das Richtige? Ich lächelte ihm zu und er hatte so strahlende Augen und war stolz das er es allein geschafft hatte zu holen. Danach schäumte er seine Haare ein und machte sich eine außergewöhnliche Frisur, die ich früher immer machte und die Kinder sich immer schlapp lachten.. tja, ohne Haare muss man sich dann etwas anderes einfallen lassen Dann machte er dazu noch einen Fischmund und wir lachten uns kaputt Also endete dieser Tag einfach traumhaft. Unser letztes Lied an einem jeden Tag ist: Wo zwei, oder drei, in meinem Namen versammelt sind... Da bin ich mitten unter ihnen. Und diesen Moment geniesse ich immer von ganzem Herzen. Wir schauen uns dabei an und ich streichle ihnen über den Kopf.. so langsam möchte der große (Julién) es nicht mehr, er möchte lieber mit Mama etwas quatschen.. doch Jaque geniesst es genau wie ich Und oft singen wir es bis zu 20 mal hintereinander. Und wenn ich dann aus dem Zimmer gehe und die Türe leise schliesse, läuft mir manches mal eine Träne die Wange hinunter. Es ist das größte wenn es ihnen gut geht, wenn sie glücklich sind! Mehr will ich nicht.
Sie sollen glücklich sein, dann bin ich es auch.

27.04.2012
Heute im Chemozentrum


... das wollte ich schon immer mal als Pippi Langstrumpf ins Chemozentrum. Und ich brachte noch eine kleine Pippi L. (gefilzt) als Geschenk mit.



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