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sandibalandi.de.tl - Tagebuch 31-8


27.09.2012 - 3.40Uhr
Liebes Tagebuch!
"Dejavu".....
Kaum steht der Gang ins Chemozentrum auf meinem Plan, werde ich um 2 Uhr morgens wach und meine Gedanken kreisen. Ich fühle mich verbunden mit Janina, die heute ihre letzte Chemo hat.  Die sechste der TAC. Sie freute sich seit Wochen auf diesen Tag, diesen allerletzten Tag mit diesem Gift. Und jeden Tag zählten ihre Freunde und Familie, jedoch am meisten sie selbst, die Tage runter... Jeden Tag stand dort eine neue Zahl. Und gestern war es die 1, für nur noch einmal schlafen...

Antje und ich besuchen heute mit kleinen Leckereien das Ninchen bei ihrer letzten Chemo. Und auch Schwester Kirsten freut sich schon auf uns und wir uns auf sie.

Jedoch erinnere ich mich gerade an die vielen unzähligen schlaflosen Nächte in der Chemozeit. Die Nächte als ich auch hier saß und schrieb... Mal saß ich dort mit Mütze, mal oben ohne, oder einem Tuch auf dem Kopf... Mal hatte ich gerade meinen kompletten Darm entleeren müssen die berühmte "Flitzekacke" Aber immer saß ich dort mit dem Wunsch, das diese Zeit ein Ende hat. Heute hat es für Ninchen ein Ende und ich freue mich von Herzen mit ihr. Sie kann stolz auf sich sein und wir alle sind stolz auf sie, sie hat es super gemeistert.

Doch leider wird das nicht der letzte Gang in diesen Teil des Krankenhauses sein. Der Kampf gegen diese Krankheit hat wohl nie ein Ende. Doch das Wichtigste ist wohl, nie aufzugeben. Meine allerliebsten sind wieder metastasiert. Sie sind wie zwei Schwestern. Wir sind immer durch ein unsichtbares Band verbunden und sind immer füreinander da. Wir gingen zweimal die Woche zusammen ins Chemozentrum. Zur Blutabnahme und zur Chemo. Wir bekamen das gleiche Gift. Hatten die gleichen Nebenwirkungen und konnten den gegenüber immer verstehen. Aber nicht nur weil wir die gleichen Nebenwirkungen hatten, sondern weil wir die gleichen Ängste, die Schmerzen, die Enttäuschung, einfach die gleichen Gefühle hatten. Auch wenn wir nicht jeden Tag telefonieren, uns nicht oft sehen, wir schreiben oft miteinander und wissen wie es dem anderen geht. Trotzdem sind wir jeden Tag mit unseren Herzen miteinander verbunden. Wir schätzen uns, respektieren uns, verstehen einander und sind enge Freunde. Niemand wäre dem anderen böse, weil er einen Termin absagen muss. Niemand wäre beleidigt, wenn man sagt "heute ist mir doch nicht danach"," es tut mir jetzt nicht gut." Denn wir wissen was der andere durchmacht. Und wir erwarten nichts. Wir geben einander und hoffen nicht, das wir etwas zurückbekommen. Denn wir bekommen es indem wir es geben. Allein die Freude des anderen ist mehr, als man an Zeitopfer oder gar materiellen Schätzen bekommen könnte. Ich liebe die beiden. Und egal wer von uns gerade kämpft, die anderen kämpfen stets mit. Keiner ist allein.


Manch einer fragt sich vielleicht: Wie geht es dir Sandi?
Nun... Mein Arm, das Lymphödem, macht mir wirklich sehr zu schaffen. Er wurde immer dicker. Ich trage nun so oft es geht einen Armstrumpf der speziell für meinen Arm hergestellt wurde und das Wasser zurückdrücken soll. Das meiste Wasser war immer im Unterarm gelagert. Nun durch den Armstrumpf ist es im Oberarm und schmerzt nun dort. Die schwere doofe Brust-Prothese macht die ganze Sache nicht einfacher und ich überlegte mir gestern Abend, das ich mir eine Brust aus Wolle filzen werde. Denn ich hab durch diese Prothese wahnsinnige Rückenschmerzen.

Letzte Woche war ich mit meiner liebsten Kathi in unserem Lieblings-Möbelhaus und ich bekam dort wahnsinnige Rückenschmerzen. Sie sagte dann: Kannst du sie nicht ausziehen und wir stopfen was anderes hinein? Wir lachten uns natürlich schlapp mit der Vorstellung, nun mal eben die "Brust" rauszuholen und sie im Einkaufswagen zu verstauen Aber bei dem Gedanken daran, dat Dingen verlieren zu können, oder es beim scannen ausversehen auf das Laufband der Kasse zu legen lief ich weiter mit den Schmerzen rum und war daheim froh, das ich sie sofort rausschmeißen konnte. Meistens schmeiße ich sie dann auf die Couch oder auf die Bank hinterm Esstisch, sowie ich damals die Perücke immer in irgendeine Ecke geschmissen hatte... Deshalb machte ich auch einen ersten Gesprächstermin in Düsseldorf bei den plastischen Chirurgen. Ich hoffe das ich dann schnell operiert werde, die eine Brust verkleinert bekomme, die andere aufgebaut durch das Bauchfett und den Bauch danach gestrafft... dann könnte man sagen: "Mensch, datt hat sich aber gelohnt" kicher.... und schon hab ich ein Lächeln im Gesicht  Ja, wie schön wäre es, wenn man dem Körper diesen Kampf nicht mehr ansehen würde?! Das wäre wirklich ein Traum.

Du meine Güte... Ja, nun musste ich feststellen das ich nicht schlafen kann, jedoch ist duschen um 4.35Uhr zu früh. Also stöberte ich im Netz mal so rum und erinnerte mich an das Video was gedreht wurde, einen Tag vor der ersten Chemo. Sprich, die Chemo von 2011. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch vor ein Videotagebuch zu erstellen, jedoch funktionierte es mit der Kamera nicht wirklich gut und ich bemerkte auch, das mir das Schreiben mehr lag... Dieses Video veröffentlichte ich bei myvideo.de unter "Lungenmetastasen". Gerade schaute ich es mir nach über einem Jahr wieder an. Ich musste echt grinsen. Erstmal musste ich mir natürlich meine Haare dort ansehen  Sie waren so schön lockig gewachsen nach der allerersten Chemo. Dann sah ich wie dick mein Arm zu diesem Zeitpunkt war. Ich glaube sogar dicker als er jetzt ist. Jedoch kein Wunder. Denn dort hatte ich ja noch die Metastase unterm Arm die zu allem Übel dort noch die Gefäße abdrückte und den Arm noch dicker werden lies. Doch am Meisten war ich gerade von meiner Zuversicht fasziniert. Wie sicher ich mir doch in diesem Moment war, das ich gesund werde. Nun kann ich auf diese ganze Zeit schauen und feststellen, wow, mit diesem langen Weg hatte ich aber nicht gerechnet. Jedoch hab ich es wirklich geschafft so wie ich es gesagt und geglaubt habe. Nun sitze ich hier, ein wenig lächelnd und langsam wirklich müde, denn wir haben nun 4.45Uhr und eigentlich sollte ich noch ein wenig versuchen zu schlafen.

27.09.2012 - 20.00Uhr
Liebes Tagebuch!
Das war wirklich ein schöner Tag Ich und Frau Antje ( aus Holland  ) fuhren ins Krankenhaus um das Ninchen bei ihrer letzten Chemo mit Leckereien zu verwöhnen. Und "wow" war das voll da Es waren 13 Frauen zur Chemo dort. Der Raum platzte aus allen Nähten. Es waren viele Frauen dort, die ihre allererste Chemo bekamen. Zum Beispiel auch eine Frau, mit sehr langen blonden Haaren. Sie war den Tränen nahe, erstrecht als sie unsere kurzen Haare sah. Sie war ganz rot im Gesicht und wir sprachen ein paar Worte miteinander, doch ich merkte, das sie sich zusammenreißen musste, das sie nicht zu weinen beginnt. Und weil es so voll war, zogen wir mit dem Ninchen und unseren Leckereien ins Wartezimmer um. Dort saßen Frauen die ganz erstaunt waren das wir Wackelpeter, Erdbeeren,Pizza, Schokolade und Teilchen für alle dabei hatten. Diese Frauen waren zur Blutabnahme dort. Wir haben viel gelacht und so einige Frauen hatten trotz ihrer Chemo, wenig Ahnung vom Port und dem ganzen drumherum.. was immer wieder erstaunlich ist, denn entweder fehlte dort die Aufklärung oder sie trauten sich nicht die Ärzte zu fragen. Jedoch ist es natürlich netter, wenn man manche Dinge von Patientin zu Patientin bespricht, sowie von Frau zu Frau Schwester Kirsten freute sich sehr uns zu sehen und wir uns erstrecht das sie heute Dienst hatte Wir mamften und quatschten, lachten und freuten uns darüber, das Janina nun auch ihre letzte Chemo hinter sich hat. Das letzte Mal dieses wahnsinnig starke Gift durch den Port in den Körper. Das letzte Mal Nebenwirkungen... wahnsinnige Müdigkeit, wie es beim Ninchen immer war. Nun im nachhinein, wenn ich auf diese Stunden im Chemozentrum blicke... wow.. ich war echt entspannt. Total entspannt  Es kam auch ein Augenblick, das Antje mit einer Patientin auf dem Gang sprach. Eine Frau mit Metastasen. Eine Frau mit Angst, großer Angst  Antje sah es ihr sofort an und dann rief sie mich: "Sandra, kommste ma bitte" ... Ich dackelte zu ihnen. Dann stellte Antje mich vor und sagte: Das ist die Sandra. Sie ist nun krebsfrei. Und ihr sagten sie letztes Jahr auch was anderes. Ich bestätigte dies und erzählte ihr ganz kurz, das einige Ärzte dachten, das ich nicht mehr lange zu leben hätte. Dann erzählte ich von der jetzigen Komplett - Remission und sie war erstaunt.. erstaunt das es sowas überhaupt gibt. Denn wie schon so oft erzählt, das erwähnen die Ärzte nicht. Sie sagen bei einer solchen Diagnose nicht "sie können aber wieder ganz gesund werden", nein, sowas sagen sie nicht. Weil sie nur ihre Statistik und ihre Prognosen sehen.

Später, als es leerer wurde, gingen wir zurück in den Chemoraum. Dort war auch einer der Chemostühle frei und ich hüpfte drauf... Und es war super. So entspannt hatte ich noch nie auf diesem Stuhl gesessen. Schwester Kirsten machte ihre Arbeit, aber immerwieder schaute sie zu mir, lächelte mich an und zwinkerte mit ihrem Auge Eine Seele von Mensch. Wir quatschen uns dort dann weiter rein und raus.. wie das bei Frauen meistens so ist Viele der neuen Frauen, die ihre erste Chemo gerade hinter sich hatten, stellten uns einige Fragen und betrachteten unsere neuen Haare. Dann kam plötzlich der Oberarzt rein. Er begrüßte natürlich erst die neuen Patientinnen und fragte nach ihrem Befinden. Antje flüsterte mir zu: Tu mal so als würdest du Chemo bekommen... Wir wollten eine Infusion so aussehen lassen, als sei ich angeschlossen... War aber dann schon zu spät, denn er hatte sich schon zu uns gedreht. Er sagte: Hey, was machen sie denn hier? Sie gehören nicht ins Krankenhaus. Und Antje schaute zu mir und sagte: Ja, aber sie bekommt doch wieder Chemo. UFFF.... es fiel ihm alles aus dem Gesicht. Jedoch nur für eine Sekunde, denn dann sagte er: Nein... (wir lachten alle laut) Es kann mal passieren das was an mir vorbei geht, doch das hätte ich gewusst. Etwas grimmig schaute er schon drein, denn wirklich lachen konnte er über diesen Witz nicht. Dann zeigte er wieder mit dem Zeigefinger auf uns und sagte zum Abschied: Und keine Scheiße bauen. Wir grinsten und sagten: Nee nee.... Es war schon echt lustig. Endlich mal dort zu sitzen, ohne eine Infusion, ohne eine Nadel im Port und einfach nur entspannt dort zu sein. Wieviele Menschen hab ich dort schon gesehen? Dort schon kennengelernt? Und wieviele von diesen Frauen sind nun nicht mehr auf dieser Erde? Einige warten nun am Ende des Regenbogens... Aber vielleicht hat so manch eine Seele dort ein gutes Wort für mich eingelegt und ich bin deshalb noch hier... wer weiß... Ich genieße jeden Tag ohne diese Krankheit. Jeder Tag wo ich frei atmen kann ist ein Geschenk. Jeder Tag wo ich einfach nur aufstehe und denke, mich frage, schaffe ich es gleich zum Sport? Was mache ich heute? Was liegt an? Egal was ich mache... es hat nichts mit dem Krankenhaus zutun, nichts mit kämpfen, stark zu sein, Schmerzen hinzunehmen.... Es ist wieder ein normales, einfaches Leben. Ein Leben als "Frührentnerin" Tja... wer hätte das schon gedacht. Niemand, wirklich niemand. Und ich hätte von mir niemals gedacht, das ich mal mit einem solchen Gefühl wie heute, im Chemosessel sitze und einfach entspannt zusehen kann, zusehen wie andere ihre Therapie beginnen. Anderen die Angst im Gesicht anzusehen, jedoch ohne selbst Angst zu haben. Und dann am Ende so frei aus diesem Bereich des Krankenhauses gehen zu können. Meine Seele strahlte unendlich... Ich atmete auf und es ging mir genauso gut, wie noch am Morgen... Denn ich hatte keine Chemo bekommen. "Ich" NICHT Und dafür bin ich unendlich dankbar. Danke lieber Gott.

29.09.2012
Liebes Tagebuch!
Es kommt wie gerufen das morgen mal ausnahmnweise der Gottesdienst am Nachmittag, anstatt morgens stattfindet Denn so kann ich heute bis spät schreiben. Denn ich schreibe heute keinen Tagebuch-Eintrag, sondern gleich einen Artikel für das Stadtmagazin "Schaumal!". Ein wenig aufgeregt denke ich nun über den Anfang nach, den der Inhalt ist mir klar und wenn der Anfang steht, läuft der Rest von ganz allein...

Dies wurde gerade in meine Tagebuch-Gruppe gepostet und ich finde diese Worte ganz wunderbar
Danke Flemmy Freeway!

Schönes Wochenende @all!!
*Bleib auf Deinem Weg*

Ein junger Mann fragte seinen Großvater – einen alten Indianer – warum das Leben manchmal so schwierig sein muss.
Dies war die Antwort des alten Mannes:


„Im Leben gibt es Traurigkeit wie auch Freude, Verlust wie
auch Gewinn, Scheitern wie auch Bestehen, Hunger wie auch Überfluss,
das Gute wie auch das Böse.
Ich sage das nicht, damit du verzweifelst,
sondern um dir die Wirk
lichkeit zu zeigen.
Das Leben ist eine Reise, die manchmal im Licht und manchmal im Schatten unternommen wird.
Du hast nicht darum gebeten, geboren zu werden, aber du bist hier.
Du hast Schwächen und Stärken. Du hast beides, weil das Leben von allem beide Seiten umfasst.
In dir steckt der Wille zum Sieg, wie auch der Wille zur Niederlage.
In dir gibt es das Herz, das Mitgefühl hat, sowie die Niedrigkeit,
arrogant zu sein.
In dir ist der Wille, sich dem Leben zu stellen, wie auch ihre Angst, die dich vor ihm davonlaufen lässt.

Das Leben kann dir Stärke verleihen.
Stärke kann aus der Konfrontation mit den Stürmen des Lebens erwachsen, aus Erfahrung vor Verlust, Traurigkeit und Liebeskummer, vom Versinken in den Tiefen der Trauer.
Du musst dem Wind und der Kälte der Dunkelheit trotzen.
Wenn der Sturm heftig weht, musst du standhaft sein, denn er versucht nicht, dich umzublasen, sondern in Wahrheit versucht er dir, Stärke zu lehren.
Stark zu sein bedeutet, einen weiteren Schritt in Richtung Gipfel zu tun, wie erschöpft du auch sein magst.
Es bedeutet, nach einer Antwort zu suchen, auch wenn dich die Dunkelheit der Verzweiflung umgibt.
Stark zu sein bedeutet, einen weiteren Herzschlag, … einen weiteren Sonnenaufgang an der Hoffnung festzuhalten.
Jeder Schritt, und sei er noch so schwer, ist ein weiterer Schritt näher dem Gipfel.
Die Hoffnung stets einen weiteren Herzschlag am Leben zu erhalten führt zum Licht des nächsten Sonnenaufgangs und zum Versprechen eines neuen Tages.
Der schwächste Schritt in Richtung Gipfel, in Richtung Sonnenaufgang, in Richtung Hoffnung ist stärker als der schlimmste Sturm...


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