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sandibalandi.de.tl - Tagebuch 38


13.12.2012, 4.55 Uhr
Liebes Tagebuch!
Was für ein Tag gestern... Mittlerweile glaube ich das ich nur noch träume und es sind die schönsten Träume die man auf dieser Welt nur haben kann. Denn ich hab die besten Freunde der Welt

Erstmal zu diesem Tag, den 12.12.2012

Die erste Blutabnahme stand an und ich war sehr gespannt auf die Werte. Mein körperlicher Zustand ist wahnsinnig gut, dafür das ich vor einer Woche den ersten von sechs Giftcocktails bekam. Schon alleine deshalb geht es mir richtig GUT und dafür bin ich unendlich dankbar, und das ist das größte Geschenk was der liebe Gott mir machen kann, das ich an Weihnachten und der Adventszeit keine Schmerzen hab. Natürlich hab ich so manche Nebenwirkung der Chemo, auch mal was ganz Neues, doch dadurch das ich viel schlimmeres kenne, ist das schon wie nichts

Ich brachte also morgens die Kinder in Schule und Kindergarten, tankte das Auto und an der Tankstelle sprang es mal wieder nicht an. Bauarbeiter beobachteten dat Sandi in ihrer bunten Strumpfhose, mit knallroter Jacke und roter Pilzmütze, und grinsten nur... Sandi zog die linke Augenbraue nach oben und dachte sich: Na warte.... Ich versuchte es nochmal, drückte auf 'et Gas und siehe da, es klappte, klapperte und quietschte und endlich konnten die Bauarbeiter mich nur noch von hinten sehen hihi. Einfach herrlich ist es, in dieser Schneelandschaft raus zu gehen oder Auto zu fahren. Mit einem mega Lächeln im Gepäck freute ich mich wie Bolle, auch wenn ich immernoch nicht weiß wer Bolle eigentlich is, auf den Tag. Denn nach der Blutabnahme war ich mit einer ganz lieben Freundin verabredet.

Als ich wieder daheim ankam, war ich stolz auf mein Auto das es mich noch heile nach Hause fuhr *kicher* Dann bestellte ich ein Taxi für halb zehn und ging in Ruhe duschen. Unter der Dusche betrachtete ich genau meine Haut und das was sich schon verändert hatte. Aber auch diese roten Pusteln und das Jucken, konnten meinem Grinsen nichts anhaben Meine Kopfhaut fängt schon an zu brennen und ein kleiner stechender Schmerz entwickelt sich gleich an den Haarwurzeln. Die ersten Zeichen für den baldigen Haarausfall. Jedoch zog ich an den Haaren und noch sind sie fest verankert. Als ich also freudig aus der Dusche kam, wollte ich mir besonders viel Mühe aus dem machen, was ich da noch so auf meinem Kopf habe. Also kroßte ich sogar meinen Fön aus dem Schrank, der mich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte und er sagte: Mensch, wo war's du denn? Warum sind deine Haare kurz? Wie siehst du eigentlich aus? Jedoch bemerkte er, das ich vor der Krankheit lange nicht so glücklich war, wie ich es jetzt bin. Also verzeihte er mir und auch auf ihn konnte ich mich an diesem Morgen verlassen. Bevor ich mein kariertes Haarband dann in meine Haare band, schnibbelte ich etwas an ihnen rum. Jaaaa... wirklich! Ich hab mir selbst die Haare geschnitten. Wieso denn auch nicht, sie sind doch eh bald weg

Ich hüpfte also fröhlich durch den Schnee als das Taxi vor dem Haus stand, und freute mich auf den Tag. Dann sagte ich meinen Satz wie immer: Einmal zum Klinikum auf Taxischein. Der Taxifahrer, ein ausländischer Mitbürger der Stadt, schaute mich entsetzt an und sagte: Was für ein Schein? Wo haben sie den?

Ich: ääähhhh... zuhause, wie immer! Ich fahre seit Jahren auf Taxischein zum Klinikum und ich brauchte immer nur diesen Satz dazu sagen, und der Rest wurde vom Taxiunternehmen und der Krankenkasse geklärt.
Er: Ich muss den Schein sehen.

Ich lief also wieder rein und ärgerte mich über die vertane Zeit Ich holte den Taxischein, er rief seine Chefin an, quatschte was von Unterschriften und fuhr dann endlich geschlagene 10 Minuten später los. Also war ich wie immer die Letzte bei der Blutabnahme. Ich stellte dann im Auto fest das es gar nicht das Taxiunternehmen war, mit dem ich all die vielen Chemo's, Blutabnahmen oder Kontrollen ins Klinikum fuhr. Ich ärgerte mich über mich selbst. Dann wollte der Taxifahrer mir unbedingt seine Handynummer geben, weil er mich jetzt immer zu den Terminen fahren wollte, was mir gar nicht gefiel, doch er tat mir leid, und ich nahm die Nummer und steckte sie mir in die Tasche. Dann kam ich im Chemozentrum an, wo ich gleich dem Oberarzt über den Weg lief. Er hatte meinen Artikel in der Hand und sagte: Schön  Dürfen wir den an unserer Pinnwand aufhängen? Ich sagte: Klar, gerne. Dann dachte ich: Welche Pinnwand? In all der Zeit hatte ich nie eine Pinnwand im Chemozentrum gesehen. Dann sagte die liebe Schwester Kirsten: Wir haben nun extra eine Pinnwand für den Artikel. Ich: Extra dafür? Sie sagte: "Jaaaaa........ Naja, nicht nur dafür..." zwinkerte und lächelte. Dann war das Pieksen angesagt Wie mittlerweile immer, war es etwas schwierig, doch das Zapfen funktionierte dann doch. Ich rannte schnell wieder raus und rief gleich den Taxifahrer an, der mir dann erklärte er wäre in einer viertel Stunde da. Hmmm... na ja, warten is heute nich so meine Stärke dachte ich, denn ich wollte ganz schnell zur Frau Antje Also lief ich noch in die Cafeteria und lies mir zwei Stücke Erdbeertorte einpacken, zur Feier des Tages. Welche Feier? Och, braucht man denn immer einen Grund um zu feiern? Ich hab mich eben so gefreut auf sie und ich wollte das wir unseren wohlgenährten Körpern, noch was Leckeres zufüren ;) Egal ob ich dat schmecke oder nich, die Vorstellung von Erdbeeren im Winter war und ist es einfach schon wert. Dann saß ich in Richtung Ausgang und wartete auf dat Taxi und den "netten" Mitbürger, der mich fahren sollte. Ich kam mir vor wie ein kleines Mädchen, was Kuchen für die Mama holte und auf den Bus wartete... dumdidudidum.... Ich schaute mir mal wieder all die Menschen an die so rein und raus liefen. Dann stellte ich mir vor, das ich jetzt gerne den Boden wischen würde und dachte: Man hast du einen an der Murmel  haha... Ich hörte Menschen sagen: "Ich hatte Blut im Urin, deshalb bin ich hier" - "Tschüss Mama, ich besuche dich morgen wieder" - "Ja, morgen sind noch ein paar Untersuchungen und dann wissen sie mehr, sagten sie". Früher, also die letzten Chemo's, machte ich mir unendlich viele Gedanken um diese Menschen ... Nun aber merke ich, das ich schon was gelernt habe und mehr auf mich schauen kann. Mittlerweile "KANN" ich mich besser mit mir beschäftigen als vorher. Ich verdrängte immer vieles und beschäftigte mich sehr mit dem Helfen und Unterstützen von anderen Patienten. Was mir auch Freude bereitete, aber oftmals gab ich meine Kraft ab und kam ausgelaugt nach Hause. Also hab ich schon was gelernt und ich habe nun kein schlechtes Gewissen mehr, mal so richtig auf mich zu schauen. Auch der lieben Frau Antje habe ich diese Erkenntnis zu verdanken, denn sie sagte mir, nachdem ich erfuhr das ich wieder Metastasen habe: Fräulein, gez is kurz vor zwölf, du musst jetzt auf dich schauen!!! Sie machte mir so einiges klar, und das nennt man eine wahre Freundin! Denn Freunde sagen einem nicht nur das was man immer hören will, sondern auch das was nötig ist, auch wenn dabei der Knüppel rauskommt und mal ordentlich über die Rübe gezogen wird... wenn es denn hilft Und es hat geholfen! Danke dafür an dieser Stelle!

So, wo war ich stehn geblieben? Ach ja, ich warte ja noch immer auf dat Taxi. Tja, lange Rede kurzer Sinn, ich wartete eine gesamte Stunde und war echt sauer!!!! Nach 4 Telefonaten mit dem Taxifahrer und vielen Versprechungen seinerseits, mir einen Kollegen zu schicken, setzte ich mich in ein anderes Taxi und lies das doofe andere Taxiunternehmen stehen und fuhr nun endlich zur Frau Antje. Da kam ich an und sie hatte bereits den Tisch gedeckt, Tee und Kaffee gemacht und ich freute mich sehr sie zu sehen. Endlich war ich angekommen und der Ärger über das Taxiunternehmen war gleich wieder vergessen. Sie schien total aufgeregt und aufgedreht zu sein, dat Antje. Sie wirbelte durch die Wohnung und plötzlich redete sie von einer Aktion, von Spenden, von der Bank... und hatte zwei Scheine in der Hand. Dann sagte sie: Liebes, das sind die ersten Scheine für dein neues Auto. Ich =  ...........................

Sie sprach weiter............... Ich = ........... schluck... Mein erster Gedanke: Was für eine Frau? Was für eine Freundin? Mein nächster Gedanke: Nein Sandi, du heulst jetzt NICHT!!!! Reiß dich am Riemen. Du hast auf deinen letzten Wimpern, und "noch" fest verankerten Wimpern, Farbe drauf... lasset also sein! Jedoch war ich einfach überwältigt! Es gibt Menschen in meinem Leben, die ich noch nicht lange kenne, doch denen bin ich so wichtig, das sie so weit denken.. , das sie sehen, wie ich lebe, was ich für eine Hilfe brauche.... Es sind wahre Freunde, die mich so stärken wie nie ein Mensch zuvor. Der Himmel schickt mir diese Menschen und dafür bin ich unendlich DANKBAR! Sie hörte gar nicht mehr auf zu reden und ich sah, das sie genau weiß, was ich eigentlich für ein Riesen-Problem habe und was meine Sorge ist. Dort ist nun ein Mensch, der sich richtig Gedanken macht, der mir einfach Helfen will, der für mich da ist und der weiß was ich durchmache. Denn auch sie kennt die Schwäche, die ein Körper in einer Chemotherapie mit sich trägt. Sie kennt die Gedanken und das Leiden. Sie sieht Mich, sie sieht meine Jungs, und sieht auch meine Familie, die nicht mehr viel Kraft hat, sich dieses Leiden weiter anzusehen. Natürlich ist meine Familie da, doch gerade meine Mama kann einfach nicht mehr. Sie hat soviel geleistet die letzten Jahre und schafft es körperlich wie seelisch nicht mehr. Natürlich würde sie es nie sagen, doch ich sehe es und ich hasse mich dafür, das ich ihr all die Arbeit, aber vor allen Dingen solch ein Leid bereite Keine Mutter hat das verdient, doch schon gar nicht die beste Mutter auf dieser Erde!

Zurück zum Thema:
Natürlich heulte ich vor Freude und ich kann die Gefühle gar nicht beschreiben, die ich in diesen Minuten empfand. Es war wie Silvester. Es war so, als wenn man diesem Feuerwerk zuschaut, dort steht in seiner dicken Jacke, und man lächelt vor sich hin und ist einfach nur dankbar. Kennst du dieses Gefühl ? Schon oft durfte ich diese Gefühle haben, und es brauchte nicht immer ein Feuerwerk dazu. Es gibt seit dieser Krankheit und Chemozeit oft solche Momente, wo ich denke: Du bist noch immer hier. Du darfst noch immer leben. Du darfst bei deinen Kindern sein, du darfst sie trösten, sie fühlen, sie sehen... Ich darf noch immer ihre Mama sein. Dieses Gefühl wie man an Silvster dem Feuerwerk zusieht und tief in sich geht, für das vergangene Jahr von Herzen dankt und sich fragt: Was bereitet mir das nächste Jahr ? Gerade denke ich an das letzte Silvester und meine Gedanken zu 2012. Wer mein Tagebuch kennt, weiß das ich sagte: 2012 wird mein Jahr. Ich werde gesund. Ich dachte ich würde nach Frankreich fahren usw.... Niemals hätte ich das erwartet, was dann kam. Niemals dachte ich das ich die Liebe verlieren würde, niemals dachte ich, das ich noch mehr Metastasen bekommen würde und schon die Platin bekommen würde. Niemals hätte ich gedacht, das ich eine Geschichte erlebe, die mich so berührt wie die der jungen Anke. Das ich feststelle, das ich Fremden, neuen Freunden so viel wert bin, das sie mich stärken und ich vor Freude darüber nur noch platzen könnte. Ich hatte die Schlimmste Zeit 2012, aber es wurde nun zur Schönsten. Es waren die schlimmsten Schmerzen, das Schlimmste für meinen Körper, doch die größte Dankbarkeit und Freude. 2012! Niemals werde ich dieses besondere Jahr vergessen. Es kann sich nicht mehr steigern. Man kann keine besseren Freunde haben als ich habe. Keine bessere Familie und keine besseren Kinder. Die es mir sooo einfach machen zu kämpfen und gesund zu werden. Die hinter mir stehen wie eine ganze Armee. Gerüstet mit Waffen in einer Rüstung hinter mir stehend. Da kann ich nur sagen, es ist ganz sicher, ja..... : Der Sieg ist mein. Doch die Wahrheit ist: Der Sieg ist Unser! Denn ich kämpfe nicht alleine, sie sind alle bei mir und haben all ihre Waffen gezückt.

Danke ihr lieben. Ihr könnt Euch diese Dankbarkeit und Freude über Euch nicht vorstellen.

Eigentlich könnte dieser Tagebuch-Eintrag nun enden, doch es gibt noch viel mehr zu erzählen...
Die liebe Antje hat also ein Konto eingerichtet und da sammelt sie nun Spenden für ein funktionierendes Auto für mich. Sie ist überzeugt davon, das sie eine stolze Summe zusammen bekommt um mir diese Hilfe zu ermöglichen, um mir diese Sorge zu ersparen... ach, einfach nur Wahnsinn Ich freue mich unendlich.

Und ich glaube das ich die super Blutwerte meinen Freunden zu verdanken hab. Leukos von 3,5 und Thrombos von 157  Das gibt es nicht. Das ist einfach nur schön und beruhigend.

Dann bekam ich Post vom FC Schalke 04. Benedikt Höwedes schrieb mir, das er von einem (wieder der, ihr wisst schon wer ) gehört hätte, das ich ein großer Fan sei und es mir ja nicht so gut gehen würde... Und er mich und meine Familie zu einem Spiel in der Rückrunde einladen möchte. Ein kleiner Erwin dabei, das Mannschaftsfoto und eine Autogrammkarte und der Brief war perfekt. Meine Freude überwältigend groß. Doch es sind nicht die Geschenke die diese große Freude auslösen, natürlich auch, aber es ist mehr, das es Menschen gibt, die mir Kraft schenken wollen, die mir eine Freude machen wollen und mich immerwieder überraschen. Sonst schenkte ich diese Freude und sie kam in mein eigenes Herz zurück.... Doch nun bin ich auf der anderen Seite, ungewohnt, aber nun weiß ich wie sich der andere immer gefühlt hat  Es ist schön festzustellen, das man wichtig ist und etwas wert ist. Was will man denn mehr vom Leben ? Jeder Mensch sucht die Liebe. Doch die Liebe findet man nicht am Kiosk oder in einem Autohaus, man findet sie nicht beim Notar oder bei einer Hausbesichtigung. Man findet die Liebe in den Menschen. Und man braucht dazu kein Gold oder Geld. Doch nicht jeder ist bereit Liebe zu schenken. Sie haben Angst etwas zu verlieren, doch dabei kann man nicht verlieren, nur gewinnen! Und ich will meine Freunden und meiner Familie einmal ganz laut und mit Freude und Dankbarkeit sagen:

Ich liebe Euch aus meinem tiefsten Herzen.

Danke das es Euch gibt!
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