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sandibalandi.de.tl - Tagebuch 50




"Der Tag von gestern, alle Tage und alle Jahre von früher sind vorbei, begraben in der Zeit. An ihnen kannst du nichts mehr ändern. Hat es Scherben gegeben? Schlepp sie nicht mit dir herum! Denn sie verletzen dich Tag für Tag, und zum Schluß kannst du nicht mehr leben. Es gibt Scherben, die wirst du los, wenn du sie Gott in die Hände legst. Es gibt Scherben, die kannst du heilen, wenn du ehrlich vergibst. Und es gibt Scherben, die du mit aller Liebe nicht heilen kannst. Die mußt du liegenlassen."
(von Phil Bosmans)

18.02.2013
Und auf ein Neues

Morgen startet die neue Chemo, die da heißt: Vinorelbin

Diese werde ich nun jeden Dienstag bekommen. Nach drei Wochen schon wird ein Sono gemacht (Ultraschall) und wir erwarten das die Metastasen dann bereits deutlich geschrumpft sind. Nur 6 x bekomme ich dieses "Spendelgift" was von einem FRANZÖSISCHEN Unternehmen hergestellt wird... Also ich sach nur "Französisch" ))))) Dat heißt für mich am Ende der 6 Wochen: Komplette Remission )))) hihihihi....
20.02.2013
Liebes Tagebuch!
Wir haben 2 Uhr in der Nacht. Ich war ganz durcheinander als ich aufwachte. Denn ich schlief mit einer Dokomentation über Schwangerschaft, Frühchen und Stillzeit ein und erwachte aber mit einer Stimme im Hintergrund, was mich erschrak. Ich dachte nur: Was für eine Asi-Alte boar... neee... Sei ruhig und laber nisch  Ich drehte mich rum und dachte: Wer hat das Zepter ? Wer hat das Programm gewechselt? Seit wann läuft Hartz 4 TV auf dem Sender arte ? Hmm.... Guten Morgen Sandiiii

Und jetzt? Stehe ich auf oder kann ich weiterschlafen? Ne, schlafen nich. Warum? Ganz klar, das nette Kortison :p Also gut. Zeit und Ruhe um mal Tagebuch zu schreiben, e-mails zu checken und in den Spiegel zu schauen. Ich hab das Gefühl, meine Augen wachsen zu, ich kriege ein drittes Doppelkinn und bin ein Ballon Aber solange die Mundwinkel den Weg nach oben finden, ist alles noch GUT



(zur kurzen Doku, so sehe ich um 2.45Uhr am nächsten Tag nach der Chemo aus. Müde ,aber schlaflos)

Also, wie war die Chemo gestern? Tja, ganz unspektakulär. Ich fuhr mit meiner Mama zum Krankenhaus. Sie kam seit langem mal wieder mit zu einer Chemo. Ich sagte im Auto zu ihr: Das letzte Mal warst du im Juli 2010 mit zur Chemo. Und sie sagte: Ich muss dat auch nich haben  Hmm... da tat sie mir schon wieder leid und ich sagte: Es geht heute ganz schnell. Es ist Herzeptin-Tag, also werden nicht viele andere Chemo's heute laufen, vielleicht bin ich auch die einzigste... Und es ist ein kleiner Beutel, effektiv aber klein Und so war es auch. Nur drei Frauen waren zum Herzeptin dort, zumindest zu dem Zeitpunkt als ich kam. Eine andere Frau bekam auch Chemo. Ansonsten war es ruhig und leer... Ein Überraschungsbesuch kam auch noch vorbei, worüber ich mich wahnsinnig freute. Die Chemo war echt schnell durch. Natürlich kommen erst alle Medikamente. Die gegen Übelkeit, ein Magenschutz und Blasenschutz... Dann muss eine halbe Stunde das Kochsalz laufen und dann wird die Chemo angehangen. Diese, die Venorelbin, läuft nur 10 Minuten. Ich sagte zur Schwester: So einen kleinen Beutel hatte ich noch nie. Und sie sagte: Aber mit großer Wirkung Ja, davon bin ich überzeugt. Ich habe ein gutes Gefühl, ein sehr Gutes.

Nachdem ich meine Gedanken befreite, bzw. der liebe Gott sie befreite, ganz eindeutig, kann ich mich nun wieder auf das Wesentliche konzentrieren - Die Kinder und gesund werden!

Ich war am letzten Donnerstag Abend im Gottesdienst. Und er war von vorne bis hinten für mich. Alle Lieder die wir sangen, ob im Chor oder mit der ganzen Gemeinde, das Textwort, die Predigt... es kam mir mal wieder vor als würde der liebe Gott mit dem Knüppel ausholen und sagen: Wieso hörst du nicht ? Meine Augen wurden mir so sehr geöffnet und ich ging mit einer Kraft aus dem Gottesdienst, so das ich mir vorkam, als würde ich fliegen  Wir sangen das letzte Lied im Chor, Evi neben mir, die letzten Worte konnte ich nicht mehr singen, weil es mir so nah ging. Die Tränen standen in meinen Augen und ich lächelte innerlich. Dann der letzte Ton und wir steckten die Mappen wieder in die Bank, Evi und ich hatten Tränen in den Augen, schauten uns an und sagte gleichzeitig: Das war der Hammer, der Gottesdienst war nur für mich   Wir lachten und quatschten drauf los. Wie zwei Gänse, wir empfanden das Gleiche und freuten uns nen Keks drüber. Einfach schön. Ein riesen Glaubenserlebnis. Der liebe Gott zeigte mir den Weg auf und noch nie lag er so KLAR vor mir. Alle Antworten auf alle Fragen lagen vor mir und ich war ruhig und freudig. Er sagte mir: Warum schaust du immer auf die Menschen ? Schaue auf deinen Glauben und benutze ihn ! Ich kam mir bei manchen Worten klein vor und schämte mich ein wenig. Warum hatte ich mich so sehr mit anderen beschäftigt ? Ich war manches Mal verletzt, wollte Erwartungen entsprechen und war enttäuscht von mir selbst. Ich baute mir einen gedanklichen Käfig. Doch warum machte ich es mir selbst so schwer ? So war ich doch früher nicht. Das was fehlte war die Speise für meine Seele. Lange und oft konnte ich nicht in den Gottesdienst gehen, weil es körperlich einfach nicht möglich war. Ja, dann fehlt etwas. Etwas ganz Entscheidendes. Ja, die Nahrung die der Körper braucht, die wird immer irgendwie trotzdem zugefügt. Doch wie sieht es mit deiner Seelen-Nahrung aus ? Wie kannst du stark sein, standhaft im Glauben und deinem Nächsten gut begegnen? Wonach sehnt sich deine Seele ?Sucht sie etwas was du bereits und immer hast ? Um zu bestehen, braucht wohl alles Gute seine Nahrung. Ohne sie Nahrung würde selbst die Liebe irgendwann verkümmern. Man muss was tun. Von Nichts kommt Nichts! Erwarten wir, wenn wir dem anderen mit Boshaftigkeit entgegenkommen, das er sich entschuldigt, seinen Fehler einsieht und daraus Liebe entsteht ? Wie soll sowas funktionieren ? Nur wenn man Liebe gibt, kann daraus auch Liebe entstehen, doch auch diese braucht Nahrung. Sowie die Seele ihre Nahrung braucht. Doch auch diese muss man sich holen. Es kann sich durch eine Stunde im Gottesdienst so vieles verändern, doch auch durch ein Gespräch oder eine Nachricht. Und in den letzten Tagen stellte ich fest, wie wichtig es manchmal ist zu fragen: Wie hast du das jetzt gemeint ? Denn nicht immer verstehen wir das, was der andere meint. Soviele Mißverständnisse enstehen durchs Internet, durch ein fehlendes Gespräch oder der fehlende Satz: ...aber ich hab dich lieb! Und ich bin verletzt, weil ich dich lieb hab, und es anders verstehe, als du es vielleicht meinst... Und
ich denke jeden Tag an Dich!




Irgendwie vergeht die Zeit gar nicht.... Werd mal nen Tee trinken...


WOOOOOOOOW... WUUUUHUUUUUU :D  :D :D 5.22Uhr

Wat is dat für nen Zeug? Ich fühlte gerade unterm meinem Arm. Es kam mir beim Schreiben schon viel besser vor und ich hatte weniger Schmerzen unterm Arm. Und nun bemerke ich, das es schon ein klein wenig geschrumpft ist... wirklich ein klitzekleines "Wenig" aber es ist ja schließlich noch keine 24 Stunden im Körper ))))))) haha... ich sach ja: Komlpette Remission. Ziel ist angepeilt und wird erreicht!!!

Kämpfen und Siegen ))) Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

Ostern is alles wieder JUT









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